| lyric | 1. Nehmt Abschied, Brüder, ungewiß ist alle Wiederkehr, die Zukunft [liegt] in Finsternis und macht das Herz uns schwer.
Ref.: Der Himmel wölbt sich überm Land. Ade, auf Wiederseh'n! Wir ruhen all in Gottes Hand. Lebt wohl, auf Wiederseh'n!
2. Die Sonne singt, es steigt die Nacht, vergangen ist der Tag. Die Welt schläft ein, und leiserwacht, der Nachtigallen Schlag.
3. Es [So] ist in jedem Anbeginn das Ende nicht mehr weit, wir kommen her und gehen hin, und mit uns geht die Zeit.
4. Nehmt Abschied, Brüder, schließt den Kreis! Das leben ist ein Spiel; und wer es recht zu spielen weiß, gelangt ans große Ziel. |