| lyric | 1. Nicht auszusprechen ist das Glück, das uns die Jagd gewährt. Mit Beute kehren wir zurück zu unserm kleinen Herd.
2. Da wollen wir uns gütlich tun, wie es der Waidmann pflegt: denn besser schmecket uns das Huhn, das selber wir erlegt.
3. Drum ziehen wir vergnügt und froh heim unter unser Dach und rufen laut: Hussa, ho, ho! Und Tal und Wald ruft's nach.
4. In unsern rauschenden Gesang stimm' laut das Hifthorn ein, und aller Hörner Silberklang tön' lieblicher darein!
5. Das volle, laute Jagdgetön belebt zu Lust und Scherz, es macht das Leben froh und schön und hebet hoch das Herz. |