| lyric | 1. Ich brach drei dürre Reiselein vom harten Haselstrauch und tat sie in ein Tonkrüglein, warm war das Wasser auch.
2. Das war am Tag Sankt Barbara, da ich die Reislein brach, und als es nah an Weihnacht war, da ward das Wunder wach.
3. Da blühten bald zwei Zeigelein, und in der heilgen Nacht brach auf das dritte Reiselein und hat das Herz entfacht.
4. Ich brach drei dürre Reiselein vom harten Haselstrauch. Gott lässt sie blphen und gedeihn wie unser Leben auch. |