| lyric | Der Weana ist fidel, er fliagt mit Leib und Seel’, nur auf a Hetz, a Gstanz, auf laute, runde Tanz. Tut er beim Heurig’n sein, es schmeckt ihm gut der Wein, da kriegt er gar nicht gnua’, er trinkt bis in der Fruah. Und wenn villeicht amal er dann beinah’ kann nimmer steh’n, so hängt er sich ganz schön in d’holde Gattin ein. Sein’ auch die Füsserl viel zu schwer, das macht ihm kein’ Verdruss, da singt er höchstens noch ein Tanz und sagt zum Überfluss.
Jetzt trink mer noch a Flascherl Wein, hollariaho. Es muss ja nicht die letzte sein. Hollariaho. Jetzt trink mer noch a Flascherl Wein, hollariaho. Es muss ja nicht die letzte sein. Hollariaho. |