| lyric | 1. Ich lieb' gewiß den echten Wein, die Quelle von gar vielen Freuden, und werde nie bei jenen sein, die diese Gottesgabe meiden. |: Doch mehr als al1er Wein gilt mir der liebe Wald, mein Jagdrevier! :|
2. Ich liebe auch den muntern Sang in meiner Brüder frohen Kreisen und heb' auch sehr den Hörnerklang mit seinen schönen Waldesweisen. |: Doch mehr als Sang und Klang gilt mir der liebe Wald, mein Jagdrevier! :|
3. Auch hab' mein Lieb ich herzlich gern, ich nahm's ja nicht zum Zeitvertreibe; ich fühl' es herbe, wenn ich fern vom Liebchen eine Zeit verbleibe. |: Doch mehr als selbst die Lieb' gilt mir der liebe Wald, mein Jagdrevier! :|
4. Es trinkt sich satt am besten Wein und schnell verrauschen frohe Klänge; und mit dem besten Liebchen fein kommt man bisweilen ins Gedränge; der Wald allein schenkt immerdar dem Jäger gleiche Freuden. |: Darum gilt auch als Liebstes mir der Hebe Wald, mein Jagdrevier! :| |