| lyric | 1. Ich habe mir eines erwählet, ein Schätzchen und das mir gefällt; ist so hübsch und so fein, von Tugend so rein, fein tapfer und ehrlich sich hält.
2. Ich hab es mir öfters lass'n sagen, du hättest ein Andern so lieb; doch glaub ich es nicht, bis das es geschieht, mein Herze bleibt ewig bei dir!
3. Glaube nicht den falschen Zungen, die mir und dir nichts gunn'; bleib ehrlich und fromm, bis daß ich wiederkomm, drei Jahre die gehn bald herum.
4. Und wenn ich dann wiederum komm, mein Herz ist vor Freuden so voll; dein Äuglein so klar, dein schwarzbraunes Haar vergnügen mich tausendmal. ___
1. Ich habe(e) mir eines erwählet, ein Schätzchen und das mir gefällt, so hübsch und so fein, drum will ich’s auch lieben allein!
2. Die Leute gar oftmals mir sagen, du hättest ein anderes Lieb, doch glaube ich es nicht, mein Herze bleibt immer vergnügt.
3. Und wenn ich dann wieder komme, mein Herz ist vor Freuden so voll, die Äuglein so klar, vergnügen mich vieltausendmal. |