| lyric | 1. Heil dir, o Oldenburg, Heil deinen Farben! Gott schütz' dein edles Roß, er segne deine Garben! |: Heil deinem Fürsten, Heil! der dir treu zugewandt, der dich so gern beglückt, o Vaterland! :|
2. Ehr' deine Blümelein, pfleg' ihre Triebe; sie blühen blau und rot: die Freundschaft und die Liebe. |: Wie deine Eichen stark, wie frei des Meeres Flut, sei freier Männer Kraft dein höchstes Gut! :|
3. Mutig dein Wimpel fliegt durch alle Meere, wohin dein Krieger zieht, zollt man ihm Ruhm und Ehre; |: schleudert den fremden Kiel der Sturm an deinem Strand, birgt ihn der Lotsen Schar mit treuer Hand. :|
4. Wer deinem Herde naht, fühlt augenblicklich, daß er hier heimisch ist, er preiset sich glücklich. |: Führt ihn sein Wanderstab auch alle Länder durch, du bleibst sein liebstes Land, mein Oldenburg! :| |