| lyric | 1. Fahret hin, fahret hin, Grillen geht mir aus dem Sinn! Bruder mein, schenk uns ein, laß uns lustig sein! Drum, ihr Grillen, weichet weit, die ihr meine Ruh' zerstreut! Ich bin nicht so erpicht, der auf Grillen dicht't.
2. Grillisieren, Phantasieren muß aus meinem Kopf marschieren, wo man blast, trara blast, in dem Waldpalast. Und ich sag's und bleib' dabei: Lustig ist die Jägerei, so im Wald sich aufhalt, bis das Herz erkalt't!
3. Hasen, Füchse, Dachse, Luchse schieß' ich oft mit meiner Büchse, das vertreibt manches Leid, manche Traurigkeit. Löwen, Bären, Panthertier, wilde Schwein' und Tigertier sind nicht frei vor dem Blei edler Jägerei.
4. He, juchhe! Hirsch' und Reh' dorten ich von ferne seh'; eins davon, weiß ich schon, wird mir bald zum Lohn. Drum, ihr Götter, gebet zu, daß ich ja nicht fehlen tu'! Puff und Knall! daß es schall' und das Hirschlein fall'! |