| lyric | 1. Grünet die Hoffnung, halb hab ich gewonnen, blühet die Treue, bald hab' ich gesiegt. Ist mir mein Glücke nicht gänzlich zerronnen, wahrlich, so bin ich von Herzen vergnügt. Kummer und Plagen will ich verjagen, wer mich wird fragen, dem will ich sagen: Grünet die Hoffnung, habe ich gewonnen, blühet die Treue, bald hab' ich gesiegt. Ist mir mein Glücke nicht gänzlich zerronnen, wahrlich, so bin ich von Herzen vergnügt.
2. Hassen und Neiden muss ich zwar leiden, doch soll's die Freuden von mir nicht scheiden. Grünet die Hoffnung, habe ich gewonnen, blühet die Treue, bald hab' ich gesiegt. Ist mir mein Glücke nicht gänzlich zerronnen, wahrlich, so bin ich von Herzen vergnügt. Grünet die Hoffnung, habe ich gewonnen, blühet die Treue, bald hab' ich gesiegt. Ist mir mein Glücke nicht gänzlich zerronnen, wahrlich, so bin ich von Herzen vergnügt.
3. Hoffnung wird bringen treulichen Dingen alles Gelingen, drum will ich singen: Grünet die Hoffnung, habe ich gewonnen, blühet die Treue, bald hab' ich gesiegt. Ist mir mein Glücke nicht gänzlich zerronnen, wahrlich, so bin ich von Herzen vergnügt. Grünet die Hoffnung, habe ich gewonnen, blühet die Treue, bald hab' ich gesiegt. Ist mir mein Glücke nicht gänzlich zerronnen, wahrlich, so bin ich von Herzen vergnügt. |