| lyric | 1. Es ist bestimmt in Gottes Rat, daß man vom Liebsten was man hat, |: muß scheiden; :| wiewohl doch nichts im Lauf der Welt dem Herzen, ach! so sauer fällt, |: als Scheiden, :| ja Scheiden!
2. So dir geschenkt ein Knösplein was, so tu es in ein Wasserglas |: doch wisse: :| blüht morgen dir ein Röslein auf, es welkt wohl noch die Nacht darauf, |: das wisse, :| ja wisse!
3. Und hat dir Gott ein Lieb beschert, und hältst du sie recht innig wert, |: die Deine :| es wird wohl wenig Zeit nur sein, da läßt sie dich so ganz allein, |: dann weine, :| ja weine! |