| lyric | 1. Es geht bei gedämpfter Trommel Klang; wie weit noch die Stätte! der Weg wie lang! O wär' er zur Ruh' und alles vorbei! |: Ich glaub', es bricht mir das Herz ent-zwei! :|
2. Ich hab' in der Welt nur ihn geliebt, nur ihn, dem jetzt man den Tod doch gibt. Bei khngendem Spiele wird paradiert, |: dazu bin auch ich, [auch ich] kommandiert. :|
3. Nun schaut er auf zum letztenmal in Gottes Sonne freudigen Strahl, nun binden sie ihm die Augen zu, |: dir schenke Gott die ewige Ruh'! :|
4. Es haben die neun wohl angelegt, acht Kugeln haben vorbeigefegt; sie zitterten alle vor Jammer und Schmerz, |: ich aber, ich traf ihn mitten ins Herz. :| |