| lyric | 1. Da streiten sich die Leut' herum, oft um den Wert des Glücks, der eine nennt den andern dumm, am End' weiß keiner nix. Da ist der allerarmste Mann dem an - dem viel zu reich: das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt beide gleich.
2. Die Jugend will halt [stets] mit Gewalt in allem klüger sein; doch wird man erst ein bissel alt, dann find't man sich schon drein. Oft zankt mein Weib mit mir, o Graus! das bringt mich nicht in Wut: ich klopfe meinen Hobel aus und denk: ""Du brummst halt gut.""
3. Zeigt sich der Tod einst, mit Verlaub, und zupft mich: ""Brüderl, kumm!"" Da stell ich mich im Anfang taub und schau mich gar nicht um. Doch sagt er: ""Lieber Valentin, mach' keine Umständ', geh!"" Da leg' ich meinen Hobel hin und sag' der Welt adje! |