| lyric | 1. Der Schäfer trägt Sorgen des Morgens sehr fruh, |: seine Schäflein zu versorgen, hat niemals kein' Ruh'. :|
2. Geht abends spät schlafen, steht morgens früh auf. |: Und dann kommt's liebe Schätzlein und wecket ihn auf. :|
3. Keine Rose, keine Nelke kann blühen so schön, |: als wenn zwei Verliebte beisammen tun stehn. :|
4. Kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß, |: als heimliche Liebe, von der niemand nichts weiß. ;|
5. Komm, reich mir deine Hände und das Jawort dazu! |:So kommen wir zusammen und leben in Ruh'. :| |