| lyric | 1. Ich stand auf hohem Berge und schaut ins tiefe Tal, und da sah ich ein wackres Mädchen, drei Bursche bei ihr stehn.
2. Der erste war ein Müller, der zweite ein Edelmann, und der dritte war ein Soldate, nahm das Mädchen bei der Hand.
3. Er nahm sie, er führt' sie, in das Wirtshaus hinein, und das Mädchen hat schöne Kleider, versoffen soll'n sie sein!
4. Versoffcn sind die Kleider, Kein Geld ist mehr da: Ei, so muß ja das arme Mädchen bei der Nacht nach Hause gehn.
5. Nach Hause, nach Hause ln das teure Heimatland: ""Ei, so wollt ich, daß ich all mein Leben lang kein Soldate hätt' gekannt!"" |