| lyric | 1. Steh' auf hohen Bergesrücken, schau’ hinab ins stille Tal, und mein trautes Dörflein grüss’ ich feuchten Blicks zum letztenmal; Herz, warum wird dir so weh? Ade, ade, ade!
2. In die Ferne mus ich ziehen, Über berg und Tale fort. Alles Liebe, alles Teure In der Heimat lass’ ich dort. Klagt nicht, dass ich von euch geh’! Ade, ade, ade!
3. Lebe wohl, du stille Heimat, Scheidend schwing’ ich meinen Hut, Und will auch das Herz mir brechen: Stärkt die Hoffnung doch den Mut, Ade, ade, ade! |