| lyric | 1. A, a, a, der Winter, der ist da! Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen. A, a, a, der Winter, der ist da!
2. E, e, e, er bringt uns Eis und Schnee, malt uns gar zum Zeitvertreiben Blumen an die Fensterscheiben. E, e, e, er bringt uns Eis und Schnee,
3. I, i, i, vergiß die Armen nie! Wenn du liegst in warmen Kissen, denk an die, die frieren müssen. I, i, i, vergiß die Armen nie!
4. O, o, o, wie sind wir Kinder froh! Sehen jede Nacht im Traume uns schon unterm Weihnachtsbaume. O, o, o, wie sind wir Kinder froh!
5. U, u, u, jetzt weiß ich, was ich tu! Hol' den Schlitten aus dem Keller, und dann fahr' ich immer schneller. U, u, u, jetzt weiß ich, was ich tu! ___
1. A, a, a, der Frühling, der ist da. Herbst und Winter sind vergangen, Frühling, der hat angefangen. A, a, a, der Frühling, der ist da!
2. E, e, e, fort ist der kalte Schnee. Blumen blüh’n auf Feld und Weisen, alles grünt und lebt in Freuden, E, e, e, fort ist der kalte Schnee.
3. I, i, i, vergiß des Schöpfers nie! der den Winter hat geendet und den schönen Frühling sendet. I, i, i, vergiß des Schöpfers nie!
4. O, o, o, wie sind wir dann so froh; daß dem Zimmer wir entschlüpfen und wir draußen dürfen hüpfen. O, o, o, wie sind wir dann so froh!
5. U, u, u, ich weiß wohl, was ich tu’! will den Schöpfer danbar lieben nie durch Eigensinn betrüben. U, u, u, ich weiß wohl, was ich tu’! |