| lyric | 1. Leise ob der Erde Fluren, wie ein leuchten Diadem, zieht ein Stern die gold’nen Spuren bis zum kleinen Bethlehem. Und ein Strahl der ew’gen Wahrheit sinkt vom Himmel auf die Welt, der mit wundersamer Klarheit armer Hirten Nacht erhellt.
2. Heil’ge Nacht! Ein lieblich Rauschen weht durchs unbegrenzte All. Müde Menschenherzen lauschen jenen Klängen überm Stall. Frieden, süssen Frieden kündet himmelher die Engelschaar. Und der Liebe Macht verbindet, was getrennt hienieden war.
3. Heil’ge Nacht, dein Lichtgefunkel strahle durch der Erde Nacht, dass dem Aermsten in dem Dunkel seines Lieds die Liebe lacht. Gehe auf mit deinem Glanze in den Herzen nah und fern! reinstes Licht, o Weiohnachtsstern! |