| lyric | 1. Manchmal denk' ich: es gibt keine Weihnacht für mich wie vor Jahren; ich war noch ein Kind. War das alles vielleicht nur ein herrlicher Traum? Ach, die Träume vergehn so geschwind! Doch dann les’ ich auf einmal, als wäre es heut’, die Geschichte, die damals geschah, von den Hirten, den Engeln, dem Stall und dem Kind; und dann kommt mir die Weihnacht ganz nah. |