| lyric | 1. Nun schwebt auf Engelsflügeln herab die Wundernacht, und ruht auf Tal und Hügeln in stiller Winterpracht. Es tönt die Himmelskunde in mächt’ger Golcken Sang, die aus des Engels Munde dereinst der Welt erklang.
2., Nun zündet Weihnachtskerzen am grünen Tannenreis! Nun hebt die frommen Herzen empor zu Dank und Preis! Und in die Himmelschöre stimmt hellen Jubels ein. Gott in der Höh’ soll Ehre und Fried’ unf Erden sein. |