| lyric | 1. O hehre Nacht, wo Gott zu uns gekommen, entkleidet all’ seiner Hoheit und Macht, wo Er von uns die alte Schuld genommen, des Vaters Huld uns auf’s Neue gebracht. Die ganze Welt durchglühlt ein freudig Hoffen, denn Gottes Herrlichkeit in nun ihr Theil. Fallt auf die Knie! Der Himmel steht uns offen, o heil’ge Nacht, du gabst unsew’ges Heil! |