| lyric | 1. Uf em Fäld i de Nacht sind d'Hirte no wach. Da ghöred s’ es Klinge, vom Himmel es Singe: „Ir Mäntsche, sind froh; de Häiland isch choo.“
2. Die Hirte im Fäld lönd d Härde nim Zält. Si juchzet und singed, si laufed und springed und findet dänn gschwind im Chrippli das Chind.
3. O Vatter lueg do das Chind uf em Strho, wie’s d Chelti tuet gspüre, es mues fascht verfrüüre. Ich hole-n-im schnäll für is Chrippli es Fäll.
4. O Chind, Gottes Sohn, um em himmlische Thron, du chunnsch voll Erbarme uf d Wält zu-n-eus Arme. Du chunnsch au zu mir, ich dank der dafür. |