| lyric | 1. Des Jahres schöner Schmuck entweicht, die Flur wird kahl, der Wald erbleicht, der Vöglein Lieder schweigen: Ihr Gotteskinder schweiget nicht und lasst hinauf zum ew’gen Licht des Herzens Opfer steigen.
2. Gott liess der Erde Frucht gedeihn, wir greifen zu, wir holen ein, wir sammeln seinen Segen: Herr Jesus, lass uns gleichen Fleiss an deiner Liebe Ruhm und Preis mit Herzensfreude legen.
3. Indes, wie über Land und Meer der Störche Zug, der Schwalben Heer der Sonn’ entgegenstreben: So lass zu dir die Seele fliehn, zu deinem Paradiese ziehn, an deiner Sonne leben. |