| lyric | Aus Verzichten blühn Gebilde traumverschönt und überwahr. Was nicht reift im Nahgefilde, macht die Sehnsucht offenbar.
Und das Herz ergreift, was Hände nicht ertasten, nicht erzwingen. Ahnung ewiger Bestände strahlt aus langvertrautern Dingen.
Der nicht trügt und nie verjährt, hält den Leuchter uns bereit, und wir wandeln froh verklärt, getrost durch diese dunkle Zeit. |