| lyric | 1. Zwei Augen schenkt der Heiland mir, das ist mein höchstes Gut; sie schauen Blumen, Feld und Wald und Flur mit frohem Mut.
Ref.: Wie reich bin ich, wie reich bin ich, der Heailand liebet mich! Ein Königskind kann sicherlich kaum reicher sein als ich!
2. Ich habe einen roten Mund, der Jesum loben soll; und singe ich von Herzensgrund, gelingt die Arbeit wohl.
3. Zwei kleine Ohren hab’ ich noch, die hören alles fein I, hörten meine Ohren nur, was lieblich ist und rein!
4. Mit meinen Händen fange ich schon jetzt gar manches an; Du lieber Heiland, lehr’ mich tun, was Dir gefallen kann!
5. Die Füsse springen leicht und gern, sie laufen schnell und flink; dem Heiland folgen möchten sie und gehn nach Seinem Wink.
6. Ein Herzlein hab’ ich in der Brust, das schlägt gar rasch und warm. Und wenn’s nicht für den Heiland schlägt, so ist es bettelarm! |