| lyric | Wieder hinaus ins strahlende Licht, wieder hinaus mit frohem Gesicht. Grell wir ein Clown, das weiße Antlitz bemalt, zeig’ deine Kunst, denn du wirst ja bezahlt. Bin nur ein Gaukler, ein Spielball des Glücks, zeig’ deine Künste,. zeig’ deine Tricks! Tust du es recht der Menge zu!
1. Wenn man das Leben durchs Champagnerglas betrachtet, sieht man es strhalen und Goldpokalen, ein holdes Bild erwacht, für das man einst geschmachtet. Zwei weiße Arme, ein roter Mund.
Und plötzlich leuchten auf des Glases Grund: Zwei Märchenaugen, wie die Sterne so schön, Zwei Märchen augen winkt der Applaus, wenn du versagst, lacht man dich aus! Heute da, morgen dort, was macht es? Reicht das Glück dir die Hand, rasch greif zu, Komödiant! Greif, die ich einmal gesehn! Kann nicht vergessen ihren strhalnedne Blick, kann nicht ermessen mein entschwundenes Glück. Du Traum der Liebe, den ich eimal versäumt, du Traum des Glückes, den ich einmal geträumt. Du holdes Trugbild meiner Lust meiner Qual, du sües Märchen: Es war einmal!.
Ob man dem Harlekin sein bichen Glück gestohlen, wer wird drum fragen,m wem darf er’s klagen? In die Manege mit dir, mach’ deine Capriolen! Maskier’ dein Antlitz und denk nicht dran. |