| lyric | 1. Zwöi Chümeli [Schümeli] a d'r Diechsle, zwöi Füchseli vorus. Mis Schätzeli wot go tanze, het s’Chöpfeli grad uf.
2. ’s einer gewesen, het die Meitscheni nid g’liebt; druf isch er gestorbe, het d’r Himmel nid kriegt.
3. Drum so wei mir üs halte und die Meitscheni gärn ha, daß, we mir einisch stärbe, de d’r Himmel chöi ha. |