| lyric | 1. Ich will dem Herrten singen, so lang ich leb und bin, ihm Lob in Liedern bringen mit dankbar frohem Sinn. Hab ich gleich nichts zu geben, weil Gott allein nur gibt, ich bring im Lied mein Leben dem Schöpfer der mich liebt.
2. Das weiß ich wohl zu sagen von meines Lebens Fahrt: Wie hat an allen Tagen mich Cottes Hand bewahrt! Trotz Angsten, Last und Sorgen und wo ich's nicht gedacht, fand ich mich doch geborgen in Cottes Hut und Wacht.
3. Dem Herren will ich singen, so lang mein Mund sich regt, so lang, ihm Lob zu singen, in mir mein Herz noch schlägt. Und sind's nur arme Weisen, ach, zu gering für Cott, ich will ihn dennoch preisen im Leben und im Tod. |