| lyric | 1. Wohin soll ich gehn? Herr, ich frage dich. Kann das Ziel nicht sehn, Herr, ach führe mich.
2. Alle Straßen sind Wege durch die Zeit. Eine Straße nur führt zur Ewigkeit.
3. Und die Menschen sind ohne Zeit und Glück, suchen nur sich selbst, finden nicht zurück.
4. Zu dir, Herr der Zeit, kann die Fahrt nur gehn, und trotz Dunkelheit läßt du dich schon sehn. |