| lyric | 1. Zu Fuß bin ich gar wohl bestellt, juhe, juhe, juhe, juhe! drum wand’r ich durch die weite Welt, juhe, juhe, juhe! Und wer nicht gut marschieren kann, der such sein einen andern Mann, bei mir kommt er nicht an.
2. Frühmorgens, wenn die Sonn’ erwacht, juhe, juhe, juhe, juhe! rings alles glänzt in frischer Pracht, juhe, juhe, juhe! Dann zieh’ auch ich ins Weite schon auf meinem Rappen flugs davon, brauch keinen Postillon.
3. Und sei’s bergauf und sei’s bergab, juhe, juhe, juhe, juhe! nichts hindert meinen muntern Trab, juhe, juhe, juhe! Der steilste Fels macht mir nicht bang, das längste Tal ist nicht zu lang, vorwärts mit Sang und Klang. ___
2. Das Fußgehn ist für starke Leut’ juchhe, juchhe, juchhe, jucheh! ein kleiner Weg dem Schwachen weit, o weh, o weh, oweh! Bald ist er arm, sein Magen schwach, vor Schmerz im Rücken schreit er: ach! und seufzend hinkt er nach, o weh, o weh!
3. Das Fußgehn ist für Sängerleut’, juchhe, juchhe, juchhe, juchhe! mit BLumen ist der Weg bestreut, juchhe, juchhe, juchhe! Sie sind an jedem Ort im Land, wo’s fröhlich zugeht, wohl bekannt, da ist ihr Veaterland, juchhe, juchhe! |