| lyric | Zum Walde mußt du wandern geh'n, zum grünen Hag, zum dunklen Tann, drin all’ die Wunder noch gescheh’n, von denen je die Liebe sann. Zum Walde, wo von jungen Reis dein Herz in junges Hoffen bricht, zum Wald, der all’ dein Sehnen weiß, und deine stumme Sprache spricht. |