| lyric | Ein Dezembertag, ein trüber, hüllt di Welt in Nebelgrau. Schwere Tage sind vorüber Für die zarte, junge Frau, Die am Fenster steht im Stäbchen Spricht: „Heut’ vor ,nem viertel Jahr’ War’s, als ich mein herz’ges Püppchen Auf dem Schmerzensbet gebar. Bald wird’s Christkind auch erscheinen, O, wie wirst du dich da freun.“ Während sie so mit der Kleinen Spricht, fängts draußen an zu schnei’n. Großes Auges schaut das Kindchen, Jauchzend streckt’s mit offenem Mündchen Seine Händchen in die Höh’ Und fangen will’s „den ersten Schnee“. |