| lyric | 1. Wenn i einmal schlecht aufg’legt bin, dann geh’ i zu an Freunderl hin, der hat mich tröst no’ jede Stund und bin i krank, macht er mi g’sund! Mir sen beinand jahrein jahraus und er begleit’ mi immer z’Haus’ ispar mein Geld für ihn allein, mein teurer Freund der Wein.
Ref.: Ja, ja, ja der Wein ist gut, i brauch kan neuen Hut, i setz’ den alten auf, bevor i Waser sauf! Wo a green’s Krenzerl winkt, man Wiener Lieder singt, hör i der Musi zua bis in die Früäh!
2. Mei Lebtag wär i für kan Pflanz, i pfeif auf d’Mod und eleganz, braucht ka Pomad und kan Parfein, mei Naserl riecht nur gern an Wein; i stamm no aus der alten Zeit, i bin halt nur für d’Gmütlichkeit und sitz i bei an Wein, a kühl’n, da müssen d’Schrammeln spiel’n:
3. Die Welt, die is mir zu modern, i will mei’ Art selig werd’n, da brauch i net viel Geld dazua, i will mein Wein nur und mei Ruah! Und wenn’s beim Dreh mich einmal packt und mir die letzte Sperrst und schlagt, „werd“ i mi nit mit an Schwips, an klan’, in’ Himmel eini drah’n! |