| lyric | Wenn mich Sorge plagt und der Kummer nagt, weil mal nicht die Sonne scheint, sag ich: „Na, denn Prost!“ Und ich suche Trost bei meinem allerbesten Freund:
Ref.: Ich weiß ein Faß in einem tiefen Keller, gefüllt mit wunderbarem Wein! ’sist kein Burgunder und kein Muskateller, ein alter Jahrgang ist’s vom Rhein! Ich hab da drunten manche Nacht gesessen und hilet im Arm ein Mädel zart und fein. Ich habe den Namen von dem Wein vergessen, und den Namen vom Mägdelein.
2. Freunde, hört mich an: Bin ich einmal dran, Und ihr senkt mich tief hinab, Setzt mir jenes Faß Voll von edlem Naß Als meinen Grabstein auf mein Grab!
3. Was ich nicht vergaß Ist das schöne Faß, Mit dem wunderbaren Wein. Nehmt das Glas zur Hand, Füllt es bis zum Rand Und trinkt auf's Wohl vom Mägdelein. |