| lyric | 1. Wenn morgens früh die Sonn aufgeht und golden wird die Welt, wenn alles in der Blüte steht und Ähren trägt das Feld, dann denk ich, alle diese Pracht hat Gott zu meiner Lust gemacht.
2. Er gibt das Gras im Wiesenland, das Holz im kühlen Wald und segnet gern mit seiner Hand die Felder mannigfalt. Da kann ich voller Danken sein und stimme mit den Vögeln ein.
3. Die Lerche jubiliert im Blau, der Kuckuck schreit „kuku“, die Amsel flötet in der Au, der Spatz gibt keine Ruh. Der Sommer ist nun weit und breit, juchhe, die allerschönste Zeit. |