| lyric | 1, Wieder geht ein Tag zu Ende, müde falt ich meine Hände und erlebe jede Stunde nocheimal. Hör das Lachen, seh das Weinen, spür die Freude, fühl das Sehnen, und ich frage mich: Hat sich der Tag gelohnt? War ich ehute, Herr, ein Segen, oder war der Tag vergebens, weil ich nur auf mich und meine Wünsche sah?
Ref.: Seh ich dann auf meine Hände, laß ich alles vor deinem Throne los; denn nur dann, Herr, wenn du füllst meine Hände, hat ein Tag und ein Leben sich gelohnt: |