| lyric | 1. Wie fein und lieblich, wenn unter Brüdern, wenn unter Schwestern Eintracht wohnt. Wenn Hand in Hand durch’s schöne Land des Lebens alle gehn. Da wird es noch einmal so schön, wo wir sie wandeln sehn.
2. Da mag ich wohnen, da mag ich bleiben, Und ist’s ein Hüttchen wohl arm und klein. Wo Liebe ist, O, da vermißt Man gern ein andres Gut. Da ist man reich und wohlgemut Bei allem, was man tut.
3. O Eintracht, Liebe, laß stets dich finden, Wo Brüder wohnen, wo Schwestern sind. Verlasse sie Im Leben nie, Daß sie sich nie entzwei’n, Und führ, daß sie sich ewig freu’n, Sie einst zum himmel ein! |