| lyric | Wie ferne bin ich von den Lieben, wie weit ließ alles ich zurück! Hinaus hat mich mein Herz getrieben, entschwunden ist mein Jugendglück! Ein heil’ges Bild aus fernen Tagen vor meinem geist’gen Auge schwebt, der Mutter Stimme hör’ ich sagen ein Wort, vor dem mein Herz erbebt: Behüt’ dich Gott in Sturm und Graus, behalte lieb dein Vaterhaus. |