| lyric | a) Wie sie so sanft ruh'n, alle die Seligen, sanft ruh’n im Grabe, still in der Erde Schoß! Und wo sie schlummern schweigt die Freude, stört keine Klage den tiefen Frieden.
b) Und ob dem Grabe leuchtet ein heller Stern, und wo mit Thränen sich heut’ ein Auge füllt, leuchtet er milde; sanft durch Schmerzen gießt er voll Klarheit der Hoffnung Strahlen.
c) Gießt in die Schmerzen Hoffnung für jedes Herz, Glaube an Treue, weit über Grabesnacht. Glaub’ an der Liebe ew’gen Segen! Ewiger Segen dem treuen Herzen! |