| lyric | 1. Wie so still ruht das Dörfchen; wie so träumerisch lauscht es den traulichen Märchen, die das Bächlein ihm rauscht.
2. Nur von fern tönt des Wächters frommes Lied mir ins Ohr, es verhallt in der Stille! Tiefe Ruh, wie zuvor.
3. Auch die Stunden, die schalgen hoch vom Turm, sie vergeh’n, sie verklingen erbebend in dem nächtlichen Weh’n.
4. Doch die ewigen Sterne leuchten hell mir ins Herz was nur schlägt es so bange, ist es Freud’, ist es Schmerz! |