| lyric | 1. Wie hab' ich doch die kleinen Waldvögelein so gern! Sie hüpfen in den Zwiegen Und loben ihren Herrn. Gott sorgt für sie auch treulich Bei Tage wie bei Nacht, hat jedem in den Bäumen Ein Bett zurecht gemacht.
2. Drin träumen sie so selig Und ruh’n so sanft und lind, Bis sie zu neuer Wonne Erweckt der Morgenwind. Und dieser Gott im Himmel Will auch mein Vater sein Und hat mich noch viel lieber, Als tausend Vögelein.
3.Drum will ich ohne Sorgen Ihm allezeit vertrau’n, In gut’ und bösen Tagen, Auf Ihn, den Vater, schau’n. An Seinem treuen Herzen Da kann ich ruhig sein, Er hat mich noch viel lieber, Als tausend Vögelein. ___
1. Wie hab ich doch die kleinen Waldvögelein so gern! Sie üpfen in den Zwiegen und loben Gott den Herrn.
2. Gott sorgt für sie auch treulich bei Tage und bei Nacht, hat jedem in den Bäumen, ein Bett zurecht gemacht.
3. Drin können sie sich wiegen, von Blättern zugedeckt, bis sie zu neuer Wonne, der Morgen wieder weckt.
4. Und dieser Gott im Himmel will auch mein Vater sein und hat mich noch viel lieber als tausend Vögelein. |