| lyric | 1. Wie hängt die Nacht voll Welten, wie glänzt der Abendstern, als säh’ er Menschenfreuden und Menschenruhe gern. Der Schöpfer, der den Stern gemacht, der hat auch mein und dein gedacht, und wird uns nie vergessen.
2. Er blickt mit Vaterliebe aus diesem Sonnenmeer im Flimmern gold’ner Sterne auf seine Kinder her. Und wo auf seiner schönen Welt des Kummers Träne nieder fällt, da gibt er Trost und Frieden.
3. Das Herz, so schwer von Sorgen, wiegt er in süße Ruh und rückt mit Abendlüftchen des Dulders Auge zu. Sein guter Engel lohnet dann den Schweis, der von der Stirne rann, mit einem süßen Traume. |