| lyric | Wie herrlich ist's in die Nacht zu schau'n, in die stille, dämmernde Nacht, wenn leuchtende Sterne ziehen im Blau’n in hoher, erhabener Pracht, wenn rings das Lärmen des Tags verhallt hinsterbend von Stunde zu Stunde, wenn nur der Nachtigall Flöten erschallt, bald aufjauchzend und klagend bald, weit, weit in die schweigende Runde. |