| lyric | 1. Wie herrlich sind die Abendstunden, wie wohl ist dem, der sie empfinden! O welche Wonne füllt die Brust! Mein Herz zerfliesst in reiner Lust.
2. Welch süßer Trost ist uns beschieden, Natur, in deinem heil’gen Frieden! Wen nciht die Schuld des Tages beugt, Den stimmt der Abend froh und leicht.
3. Wie wohl ist mir, ich atme freier, beginnt der ew’gen Sterne Feier. O stiller Abend, holde Zeit, freudig sei dir mein Lied geweiht! |