| lyric | 1. Wie ist der Abend so traulich, wie lächelnd der Tag verschied! Wie singen so herzlich vertraulich die Vögel ihr Abendlied.
2. Die Blumen, die müssen wohl schweigen, Weil ihnen kein Ton beschert; Doch andächt’gen Betern gleich neigen Sie stille das Haupt zur Erd’.
3. Es reget sich alles lebendig Und betet um sel’ge Ruh’ Und mahnet mein Herze inständig: O Menschenkind, bet’ auch du! |