| lyric | 1. Wie ist im Wald der Lenz so schön! Wo ich mag geh’n, wo ich mag steh’n, nichts Schön’res giebt es doch zu seh’n, als wie der Wald in Lenzesweh’n.
Ref.: O Waldespracht, o du Zaubermacht, wie bist du schön im Lenze!
2. Ein goldig güner Baldachin wölbt über meinem Haupt sich hin und auf dem Moose zart und fein verstohlen spielt der Sonnenschein.
3. Maiblümchen und Waldmeisterlein, sie blühn so lieblich, licht und rein, und dunkles Epheu, Immergrün, da zwischen hin die grünen Ranken ziehn |