| lyric | 1. Wie könnt' ich ruhig schlafen in dunkler Nacht, wenn ich, o Gott und Vater, nicht dein gedacht? Es hat des Tages Treiben mein Herz zerfreut; bei dir ist Frieden und Seligkeit!
2. O decke meine Mängel Mit deiner Huld; Du bist ja, Gott, die Liebe Und die Geduld! Gieb mir nun, was ich flehe: Ein reines Herz, Das dir voll Freude diene In Glück und Schmerz.
3. Auch hilf, daß ich vergebe, Wie du vergeibst, Und meinen Bruder liebe, Wie du mich liebst. So schlaf ich ohne Bangen Im Frieden ein, Und träume süß und stille Und denke dein. |