| lyric | 1. Wir ziehen vor die Tore der Stadt. Der Herr ist nicht mehr fern. Singt laut, wer eine Stimme hat, Erhebt die Blicke, wer schwach und matt. Wir ziehen vor die Tore der Stadt und grüßen unsern Herrn.
2. Er ist entschlossen, Wege zu gehn, die keiner sich getraut. Er wird zu den Verstoßnen stehn, wird nicht nach anderer Urteil sehn. Er ist entschlossen, Wege zu gehn, vor denen allen graut.
3. Er ruft uns vor die Tore der Welt. Denn draußen wird er sein, der draußen eine Krippe wählt und draußen stirbt auf dem Schädelfeld. Er ruft uns vor die Tore der Welt: steht für die draußen ein! |