| lyric | 1. Wer weiß, wie nahe mir mein Ende. Hin geht die Zeit, her kommt der Tod. Ach, wie geschwinde, wie behände kann kommen meine Todesnot. Mein Gott, ich bitt durch Christi Blut: Mach’s nur mit meinem Ende gut.
2. Es kann vor Nacht leicht anders werden, als es am frühen Morgen war; denn weil ich leb auf dieser Erden, leb ich in steter Todsgefahr. Mein Gott, mein Gott, ich bitt durch Christi Blut: Machs nur meinem Ende gut. |