| lyric | 1. Wo auf die bunte Aue hoch die Pappel schaut, hat Kuckuck, der schlaue, sich ein Nest gebaut. Was er singet, wenn er singet, klingt nicht mir zulieb, nein, er ruft und singet meinem fernen Lieb.
2. In Nimes gibt’s Mandelbäume wie sonst nirgend gar, blühn wie weiße Träume schom im Januar. In den Zweigen, wenn er müde, schläft der Kuckuck gern. Jede weiße Blüte wird ein süßer Kern.
3. Der Kuckuck, ja der preist sich als der Schönst und Best, und er singt und spreizt sich über seinem Nest. Was er singet, wenn er singet, klingt nicht mir zu lieb, nein, er ruft und singet seinem fernen Lied. |