| lyric | 1.- Wo blühen die Bäume so rot und so weiß, und wo sind die Nächte so duftig und heiß, wo summen die Käfer um Blumen betaut, und wo hat ein jeder den Himmel geschaut, wo hängen die Reben so voll und so schwer, wo klingen die Glocken so wehmütig her, wo murmeln die Wellen ein sehnsüchtig Lied, das hin zu den Ufern zieht?
ref.: Da draußen in der Wachau die Donau fließt so blau, steht einsam ein Winzerhaus, da schaut ein Mädel heraus, hat Lippen rot wie Blut und küssen kann’s so gut, die Augen sind veilchenblau vom Mädel in der Wachau. |